Dokumentation in der Sozialen Arbeit
Ein Angebot für Fachpersonen der Sozialen Arbeit, Berufsverwandte, Quereinsteigende
Dokumentieren gehört zum Berufsalltag – und kostet oft Zeit, führt zu Unsicherheiten oder wirft Fragen zur richtigen Formulierung auf.
Das Angebot eignet sich gut für ganze Teams oder Institutionen, zum Beispiel im Rahmen eines Teamtags, einer internen Fortbildung
Inhalt
In dieser praxisorientierten Fortbildung erarbeiten die Teilnehmenden anhand konkreter Beispiele und eigener Fallbeispiele, wie fachlich fundierte, prägnante und nachvollziehbare Dokumentationen gelingen kann. Auf der Grundlage des Buches Dokumentieren in der Sozialen Arbeit von Uta Reichmann werden hilfreiche Methoden und Formulierungshilfen direkt für den Arbeitsalltag nutzbar gemacht. Übungen, gemeinsames Reflektieren und der Austausch über typische Herausforderungen stehen dabei im Mittelpunkt.
Ziele
Die Ziele der Weiterbildung werden auf die Bedürfnisse der Institution abgestimmt, zum Beispiel:
- die Bedeutung professioneller Dokumentation für die Qualität Sozialer Arbeit verstehen und einordnen
- Beobachtungen, Einschätzungen und Fakten klar voneinander unterscheiden
- sachlich, präzise und adressat_innengerecht dokumentieren
- Dokumentation als fachliches Arbeitsinstrument für Nachvollziehbarkeit, Zusammenarbeit und Reflexion nutzen
- eigene Dokumentationstexte anhand konkreter Kriterien überprüfen und weiterentwickeln
- typische Herausforderungen und Unsicherheiten im Dokumentationsalltag erkennen und konstruktiv bearbeiten
- die eigene Dokumentationspraxis reflektieren und konkrete Verbesserungsmöglichkeiten für die eigene Institution ableiten
Umfang
Das Angebot kann als Halb- oder Ganztagesveranstaltung durchgeführt und an die Bedürfnisse der jeweiligen Institution angepasst werden.
Dozent
Thomas Oppliger